Er is da!!! Kalender 2018 mit aktuellen Aufnahmen von Viermünden; Erlös für Sanierung der Petri Kirche

Liebe Vermsche,

mit Unterstützung von Ortsvorsteher Matthias Armand ist der nachfolgende Kalender für das Jahr 2018 mit aktuellen Aufnahmen von Viermünden entstanden. Kalender 2018 mit aktuellen Aufnahmen von Viermünden

Der Unkostenbeitrag beträgt 15€ und der Erlös ist für die Sanierung der Petri Kirche vorgesehen. Die Exemplare sind bei Ortsvorsteher Matthias Armand und weiteren Anlaufstellen in Viermünden erhältlich.

Viele Grüße
Mike Schwarz

Kupferstich von Willem Blaeu um 1642 mit Virmont und Hermannsberg

Der Kupferstich von Willem Blaeu um 1642 zeigt eine grenzkolorierte Karte von Niederhessen mit Marburg, Fulda und Kassel. Links oben altkolorierte Rollwerkkartusche, links unten altkolorierter Meilenzeiger und sieben altkolorierte Wappen. Diese konnte ich erwerben und möchte sie gerne teilen. Unten Links erkennt man Sachsenberg und Frankenberg sowie die verlaufende Grenze dieser Zeit. Ebenfalls eingezeichnet sind Virmont (Viermünden) und der Hermannsberg (Hof Hermannsberg).

Kupferstich von Willem Blaeu um 1642. Grenzkolorierte Karte von Niederhessen mit Marburg, Fulda und Kassel. Links oben altkolorierte Rollwerkkartusche, links unten altkolorierter Meilenzeiger und sieben altkolorierte Wappen.

Er ist da! Kalender 2017 mit historischen Aufnahmen von Viermünden; Erlös für Sanierung der Petri Kirche

Liebe Vermsche,

mit Unterstützung von Ortsvorsteher Matthias Armand, der Stadt Frankenberg und Karl-Hermann Völker ist der nachfolgende Kalender für das Jahr 2017 mit historischen Aufnahmen von Viermünden entstanden. Wer bereits vorbestellen möchte, möge mir eine Mail (webmaster.at.viermuenden.com) mit Anzahl zusenden. Kalender 2017 mit historischen Aufnahmen von Viermünden

Der Unkostenbeitrag beträgt 15€ und der Erlös ist für die Sanierung der Petri Kirche vorgesehen. Die Exemplare sind bei Ortsvorsteher Matthias Armand und weiteren Anlaufstellen in Viermünden erhältlich sein.

Viele Grüße
Mike Schwarz

Ansicht der Petri Kirche vor 1934

Liebe Vermsche,

ich möchte Euch eine Aufnahme der Petri Kirche vor 1934 zeigen. In dieser schönen Aufnahme ist die Petri Kirche sehr schön mit ihrem charakteristischen Fachwerk,  sowie dem Turm mit welscher Haube zu sehen. Des Weiteren sind die Arkarden des nicht mehr vorhandenen Seitenschiffs zu erahnen.

Ansicht der Petri Kirche vor 1934

Viele Grüße
Mike

Er ist da! – Kalender 2016 mit historischen Aufnahmen von Viermünden; Erlös für Sanierung der Petri Kirche

Liebe Vermsche,

wie bereits angekündigt eine weitere Nachricht, sobald der Kalender fertig ist. Heute sind die 50 Exemplare eingetroffen und die Qualität ist klasse, sodass ich ab nächstem Wochenden die ersten Exemplare mit ins Vermsche Land bringe. Wer bereits vorbestellen möchte, möge mir eine Mail (webmaster.at.viermuenden.com) mit Anzahl zusenden. Ich werde die Liste entsprechend an unseren Ortsvorsteher Matthias Armand weitergeben. Die Anzahl ist limitiert… also beeilen und denkt daran, der Erlös ist für die Sanierung der Petri Kirche bestimmt.

Kalender 2016 mit historischen Aufnahmen von Viermünden

Viele Grüße
Mike

 

PS: Hier noch Infos zu den verwendeten Aufnahmen:

Januar: Dorfstraße um 1906, Peter Battefeld (Gloren) auf dem Foto zu sehen, ältestes Bild der Dorfstraße mit dem alten Backhaus (Trillofen, zur Behandung der Dedequenten).
Februar: Luftaufnahme von Viermünden, die beide alte Schulen stehen noch, die neue Schule ist bereits fertig, Aufnahme um 1960.
März: „Schreiners“ Haus, Hauptstraße 45, 1930er Jahre.
April: Blick zum Hainsemannskopf, Aufnahme um 1910.
Mai: Gasthaus Thiele und Dorfstraße um 1932 (von links: unbekannt, Katharina Thiele/Rohde, Fritz Thiele senior, Elisabeth Küthe/Isgen, Fritz Thiele junior, unbekannt; im Fenster rechts: Karl Thiele)
Juni: Familie Pfingst beim Heu laden am Mittelwehr.
Juli: Blick ins Dorf von der Höhe des Eichholtz (heute Eichholzweg Höhe Göler), Aufnahme zwischen 1956 und 1963.
August: Dreschmaschine nochmit Dampfmaschinenantrieb bei Wenden am Schmittenbach 4,1919.
September: Alte Schule „Beckers Haus (1886 bis 1954)“, abgebrochen 1966.
Oktober: Blick auf Hacksteins (Gerdmanns) altem Haus um 1965, abgebrochen 1972.
November: Peter Pfingst mit Zuchtsau.
Dezember: Kinder beim Schlitten fahren auf der Dorfstraße um 1950.

Kalender 2016 mit historischen Aufnahmen von Viermünden; Erlös für Sanierung der Petri Kirche

Liebe Vermsche,

mit Unterstützung von Ortsvorsteher Matthias Armand, der Stadt Frankenberg und Karl-Hermann Völker ist der nachfolgende Kalender für das Jahr 2016 mit historischen Aufnahmen von Viermünden entstanden. Die ersten 50 Exemplare sind in den Druck gegangen und werden in wenigen Tagen fertig sein.

Kalender 2016 mit historischen Aufnahmen von Viermünden

Der Unkostenbeitrag beträgt 15€ und der Erlös ist für die Sanierung der Petri Kirche vorgesehen. Die Exemplare werden voraussichtlich bei Ortsvorsteher Matthias Armand und weiteren Anlaufstellen in Viermünden erhältlich sein. Sobald die Kalender erhältlich sind, gibt es eine weitere Info.

Viele Grüße
Mike Schwarz

Sanierung der Petri Kirche – Warum nicht jetzt stoppen?

Die Sanierung der Petri Kirche ist im Gange. In Eigenleistung haben viele Mitbürger und erfahrene Maurer die Fassade des Ostgiebel ausgebessert, siehe Foto. Nun wird wohl bald die Verschieferung des Fachwerk folgen!

Die Zukunft der Petri Kirche - Sanierung

Es stellt sich noch immer die Frage: Warum? Ist die bisherige Sanierung in Eigenleistung nicht ausreichend? Welche Kosten sind bisher entstanden? Im Grunde doch nur Gerüst- und Materialkosten! Diese belaufen sich doch sicherlich in einem überschaubaren Bereich von wenigen Tausend Euro (2000-3000€), wie bereits im nachfolgenden Leserbrief „Die Traufseite erhalten“ erwähnt.

Leserbrief - Traufseite erhalten

Warum müssen nun noch etliche tausende Euro verschwendet werden, wo doch so viel in Eigenleistung gemacht worden ist? Warum nicht nun einen Anstrich des Fachwerk und den Rest der Summe in die wirklich sanierungsbedürftigen Traufseiten angelegen? Warum werden Sanierungskosten absichtlich ohne Verschieferung gezielt höher beziffert? Muss man diesen Weg gehen? Ist hier kein Konsenz zu finden?